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MUSIKER:



ROBERT RICHTER

Geboren 1961 in München und aufgewachsen in Sydney/Australien, lernte Robert Richter früh die Welt von zwei Seiten kennen.  Früh lernt er die Großen des Jazz, Blues und Rock ‘n Roll kennen.

 

Vor allem das amerikanisch geprägte Fernsehen in Australien verschafft ihm direkten Zugang zur musikalischen Kultur dieses Landes. Die Blue Notes brachten ihn dazu sich das Gitarrenspiel selbst beizubringen und viele Jahre verfolgte er den Traum professioneller Musiker zu werden. 

 

Heute arbeitet er vorwiegend als freischaffender Gitarrenlehrer und spielt erst wieder in der letzen Zeit öfter live. 

 

Doch entdeckte er eine neue Passion – den Linolschnitt. Was als Hobby zum Ausgleich begann, wurde sehr schnell zu einer neuen Leidenschaft. 2019 veröffentlichte Robert Richter einen immerwährenden Kalender mi Linolschnitten und kürzlich den Kalender LINO JAZZ bei Calvendo. 

Sun House - Linolschnitt von Robert Richter

 



PETER KRÄMER

Peter Krämer, geboren 1969 als letztes von 10 Kindern auf einem Bauernhof in Oberschwaben. Autodidakt , Percussionist, Gitarrist, Bassist, Komponist, Produzent, Performer, Dozent, Veranstalter und Lebenskünstler. Studienreisen durch Indien, Südostasien und Nordafrika und Europa. 

Fasziniert schon seit frühester Jugend von den exotischen Klängen fremder Kulturen machte er sich auf die Reise durch die Welt dieser Musik und befasste sich mit der klassischen Musik Indiens, den Ragas und Talas, der Musik des Vorderen Orients und des Maghreb und Afrikas, sowie der Kunst des Flamenco. Aber auch die Einflüsse des Jazz und der Rock Musik gingen nicht spurlos an ihm vorbei. 

2003 begann Peter Krämer mit dem WeltenKlangHaus einen Ort des musikalischen Austauschs und der Kommunikation zu schaffen. Legendär die dort stattfindenden Hauskonzerte mit Musikern aus allen fünf Erdteilen. 

Neben der Mitwirkung auf zahlreichen Produktionen und Projekten arbeitet Peter Krämer immer wieder an eigenen Kompositionen, die er mit Musikern aus Indien umsetzt. So das 2014 erschienene Album Raga Against The Machine, einer Fusion aus Elementen der klassischen Musik Indiens und Rock Musik westlicher Prägung. 




DIDI NEUMANN

Didi Neumann, Jahrgang 1949, hat inzwischen seit über 55 Jahren eine Mundharmonika in der Tasche. Nachdem er in den späten 60ern Konzerte von Jimi Hendrix und dem American Folk Blues Festival erleben durfte, gehört seine Liebe der afro-amerikanischen Musik in all ihren Formen und Facetten.

 

Didi versuchte sich an der Universität, brach aber sein Studium ab, weil er dort hauptsächlich auf karrieregeile Fachidioten stieß, zu denen er nicht gehören wollte. Einen Nine to Five Job lehnte er grundsätzlich ab und arbeitete lieber als Taxifahrer oder selbstständiger Kunsthandwerker, der auf der Straße seine Arbeiten verkauft und seine Kunden mit der Mundharmonika anlockt!

Nachdem er lange Jahre daran gearbeitet hatte, dass sich die Verhältnisse in Deutschland ändern, und dabei in den Knast und ins Exil geraten war, entschloss er sich während des "deutschen Herbstes", als die Zustände noch zementierter erschienen als vorher, endlich mal das Instrument richtig zu lernen, das er ständig in der Tasche trug.

 

Seit den späten 70ern spielte er dann in verschiedenen Blues-Formationen, vom akustischen Duo, u.a. mit Peter Crow C., bis zur vollen elektrischen Band. In einer dieser Gruppen, der Mojo Ram Jam Blues Gang, traf er übrigens 1983 auf den jungen Robert Richter an der Gitarre.

 

Seit 1989 gibt Neumann sein Wissen und Können weiter und unterrichtet Mundharmonika, hauptsächlich bei Volkshochschulen in der südlichen Hälfte Deutschlands und in Österreich und Italien. Seine Spezialität ist es, Totaleinsteiger in die Welt des Musikmachens einzuführen, gemäß dem Motto der Mates: "Don't Worry, Just Groove!"  (Hier geht's zu den aktuellen Kursterminen).

 

Neumann spielt hauptsächlich diatonische Mundharmonika (Bluesharp), akustisch oder "elektrisch" (über Verstärker) und gelegentlich auch Chromatische.

 

Außerdem betreibt Neumann seit über 25 Jahren einen Versand für Mundharmonikas und Zubehör (HARMONICA-PLAYER MAILORDER) und gab zwischen 1995 und 2008 im Alleingang eine gedrucktes Fachblatt für Mundharmonika heraus, den HARMONICA-PLAYER.

 

Bei YouTube finden sich zahlreiche Videos mit Neumann als Dozent und Live-Musiker.

2018 beim Blue Wave Festival in Binz, Rügen

Bluesharp-Anfängerkurs in Schelkingen, 2010

Bluesharp-Anfängerkurs iStuttgart, 2010, Foto: Marion Herwert



Konny Schreier

 Konny Schreier sorgt seit dem Sommer ’23 für genau den warmen Bass, den sich eine Band wünscht. Subtil, ohne Schnörkel und auf den Punkt, ergänzt die am Bodensee lebende Allgäuerin den Sound der Band. Man könnte sagen sie bringt den „Woman’s touch“ und lässt diese ursprüngliche reine Männertruppe erst richtig gut klingen.

 

Als Tochter eines Pianisten lernte sie früh die schwarz-weißen Tasten kennen und bringt ein fundiertes musikalisches Wissen mit. Statt der 88 Tasten des Klaviers jedoch, entschied sie sich für die 4 Saiten der Bassgitarre und setzte diese bereits bei verschiedenen Projekten des Weltenklangkollektivs ein. Ein Glück für diese Band.

Foto: Euro Rohn



SPECIAL GUESTS



Titus Waldenfels

Titus Waldenfels ist Enkel des Dichters Albrecht Goes und dessen Frau Elisabeth Goes, Sohn des Philosophen Bernhard Waldenfels und dessen Frau Christin Waldenfels-Goes sowie Neffe des Theologen Hans Waldenfels. Nach dem Abitur am Maximiliansgymnasium in München studierte er bis 1997 Germanistik und Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität mit Magisterabschluss.

 

Seit 1993 arbeitet er als professioneller Musiker in den Bereichen Jazz, Blues, Country, Chanson und Theatermusik. Seine Instrumente sind Elektrische und Akustische Gitarre, Violine sowie seit 2002 Lap Steel, Banjo, Mandoline und ein selbstentwickelter Foot Bass.

Seit 2006 verbrachte er mehrere Monate in den USA, besonders in Texas, wo er mit zahlreichen Musikern der dortigen Musikszene Auftritte bestritt[6] und auch im Radio live zu hören war.

Er arbeitete mit Gruppen und Musikern wie Embryo, Mal Waldron, Monty Waters, Dr.Will und Eugene Chadbourne, wirkte mit in drei Produktionen des Komödienstadels und spielt die Musik in Der Varreckte Hof von Georg Ringsgwandl am Münchner Lustspielhaus, Regie: Steffi Baier.                        (Quelle: Wikipedia)

  

Hier geht's zu Titus Website

Foto: Euro Rohn

Linolschnitt von Robert Richter




Tim Davies

Bei der Band Mojo Ram Jam Blues Gang in den 80ern, trafen sich nicht nur Robert Richter und Didi Neumann, sondern auch der Saxophonist Tim Davies war dabei. Wenn Tim damals auf seinem Alto-Sax Solo spielte, hörte die ganze Band zu!

Tim ist in England, in der Nähe von Bournemouth geboren und lebt seit den 80ern in Deutschland.

Seine große Liebe gilt dem Jazz den er viele Jahre mit seiner eigenen Como zelebrierte, wobei er auch den Gesangpart übernahm, beeinflußt vom unvergessenen Chet Baker!

 

Foto: Tara Richter




Stefan Straubinger

Der leidenschaftliche Musiker spielt auf den urbayrischen Instrumenten Bandoneon, Drehleier, Maultrommel und Mundharmonika. Es drohen der Musikant und seine Instrumente schon mal heißzulaufen! Der gebürtige Oberbayer ist in der traditionellen bayrischen Volksmusik verwurzelt und inspiriert durch verschiedenste Musikstile. Unterwegs ist er Solo und mit seiner Band Spui'maNovas:

In ihrer musikalischen Power-Show versprühen die Spui´maNovas freche, bayrische Tanzmusik. Mit der bunt gemischten und variablen Formation vereint Stefan Straubinger Altes und Neues indem er selbstkomponierte Stücke und Traditionals in groovige Arrangements packt. Zu Stefan Straubingers ungewöhnlichen Instrumenten gesellen sich Dudelsack, Blockflöte, Klarinette, Saxophon, E-Gitarre, Bass und Schlagzeug.

 

Hier geht's zu Stefans Website:

 

Beim Festival in Primisweiler, Foto: Euro Rohn

Spui'maNovas

 

 



Boris Ruge

Boris Ruge ist im ehemaligen Glas-Scherbenviertel Milbertshofen aufgewachsen, mit Blick auf BMW Fabrik und Betonhochhaus, zwischen dem Klang der Fliessbandmaschinen

und dem Hämmern der Schreibmaschine,

die sein Vater mit Poesie und Satire erzittern liess.

Im Hintergrund liefen dazu die Chansonplatten von Maman in der alten Musiktruhe. Dann hat Boris irgendwann die Gitarre auf dem Kleiderschrank seiner Eltern entdeckt, die nur eine Seite hatte…und spielte sein erstes Blues-Lick.Das war der Anfang!

 

Inzwischen hat das Leben einige Jahresringe wachsen lassen und die Wetter des Lebens sind in Musik geflossen, denn die war immer da!

Die Boris Ruge Band, mit Robin Vermehr am Bass und Daniel Scheffels am Schlagzeug, ist der perfekte Rahmen für Boris Universum aus Romantik und Rock´n Roll, Poesie und einfühlsam röhrender Gitarre.

In seinem Spiel und seinem Gesang fliesst alles zusammen, was ihn auf seinem Weg berührt hat, Klassik, Jazz, Blues, Funk, Pop, Schlager, Punk, Chanson, alle Musik ist lebendiges Gefühl und das kennt keine Schubladen!

Hauptsache es kommt aus dem Herzen und berührt das Herz der Zuhörer und bewegt sie und ihre Beine!

 

Boris verbringt auch viel Zeit damit Unterricht zu geben: Musikalische Grundausbildung, Gitarre, Ukulele, Bass und Gesang.

 

Hier geht's zu Boris Website: